Startseite Links  Links 2 ROS 337.4 Sitemap ROS 337.3 Reserve Ali 50 ROS 337.21 Frei ROS 337.2 ROS 337.12 ROS 337.11 ROS 337.1 ROS 337 Äquator ROS 337 ROS 337  ATB 1.4 Super ATB 1.3 Super ATB 1.2 Super Buchvorstellung 1 Buchvorstellung ATB 1 Super Taufschein  ATB 1 Super ATB Super ROS 402 Studienzeit ROS 420 F 6 F 5 F 4 F 3 F 2 F 1 Pan. Bilder 403 ROS 403.2 ROS 403.1 ROS 403 TO Heiner Gerst 2. Reise 225 1. Reise 225.4 1. Reise 225.3 1. Reise 225.2 6o Francs 1. Reise 225.1 1. Reise 225 Text 225.1 ROS 225 Impressum Sonderseite 2 Sonderseite 1 Kalender 3 Kalender 4 Gästebuch Kontakt/Neues 1. Jahr im Netz Hinweise Cindy Belege Buch-Aktion Wiedersehen von Bernd und Achim Generalartikel Manne M. Einladung Klasse B 1958 Einladung Klasse A 1958 Klasse A Fotos NO Jürgen Holz aus Brüssel Steffen Schmidt aus Kapstadt Mathias Illgen sucht Leuna 1 Fotos Besuch von Alfred Roßberg Treffen der E-Ingenieure Klassentreffen Lehrgang C3-C4 Shantychor Halberstadt Besondere Ereignisse Weihnachten Neujahr Seeleute 9 Seeleute 10 

1. Reise 225

Meine erste Reise auf ROS 225 Cottbus

Die Bild-Texte stammen aus meinem Album von 1969!

Während der vierzehntägigen Ausreise zum Fangplatz und auch danach wurde ich vom Chief, Edmund Kliem, zum Tagestörn eingeteilt, d. h. ich hatte Arbeitszeit von 08:00 – 12:00 Uhr und von 13:00 – 17:00 Uhr.Nach etwa 10 Tagen am Fangplatz kam ich gegen 13:00 Uhr an Deck und bemerkte, dass wir nicht fischten sondern zügig Fahrt machten. Auf dem Bootsdeck reparierten Matrosen Netze. Als sie mich sahen rief einer: „Epi, du hast vielleicht ein Schwein, machst die erste Reise und kommst gleich ins Ausland!“ Ich war erst einmal skeptisch, denn Neulinge wurden auch gerne mal gefoppt. Meinen Schiffsrundgang habe ich dann über die Brücke ausgedehnt und erfuhr tatsächlich, dass wir auf dem Weg nach St. Pierre (Kanada) unterwegs waren.Grund dafür war ein Beschluss der Betriebs- und Gewerkschaftsleitung zur Verbesserung der Lebensbedingungen des Flottenpersonales. Ab diesem Zeitpunkt durfte im Ausland frisches Obst und Gemüse eingekauft werden. Pro Mann wurden dafür im Monat 1o DM (Devisen) bereitgestellt. Darüber mögen heute manche Leute lachen, aber 1969 war das eine wirkliche Verbesserung der Versorgung mit frischem Obst und Gemüse an Bord der Fischereiflotte.Wir sollten für drei Besatzungen einkaufen, für ein FVS mit etwa 90 Mann, einem Zubringertrawler mit 22 Mann und wir waren 32 Mann auf der Cottbus. Der Kapitän hatte per Funk beim Schiffsmakler in St. Pierre den Einkauf bestellt. Doch nach dem Einlaufen stellte sich heraus, dass diese Menge an Obst und Gemüse auf der Insel nicht vorrätig war und erst eingeflogen werden musste. Zur Freude aller konnten wir dadurch zwei Hafenliegetage genießen. Über die Menge an Gemüse und Südfrüchten pro Mann für nur 10 DM im Monat habe ich noch Jahre später gestaunt.

Taste zum Öffnen der Playliste

1 36 16 




Diese Internetseite wurde mit dem MAGIX Website Maker angelegt - webseite selbst gestalten
Um alle Inhalte sehen zu können, benötigen Sie den aktuellen Adobe Flash Player.
Weitere Informationen finden Sie in magix.info - der Multimedia Wissenscommunity von MAGIX,
dem Marktführer für Musiksoftware, Videosoftware und Fotosoftware.