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Dank AK FotoZurück Zur Ausstellung über 40 Jahre Fischkombinat Rostock auf dem Traditionsschiff in Rostock -Schmarl Am 23.4.2010 wurde die Ausstellung zur Hochseefischerei Rostocks auf dem Traditionsschiff in Rostock -Schmarl durch die Bürgerschaftspräsidentin der Hansestadt Rostock, Frau Dr. Karina Jens und den Oberbürgermeister, Herrn Roland Methling, im Rahmen einer sehr gelungenen Veranstaltung feierlich eröffnet. Vorbereitet wurde diese Ausstellung durch eine Gruppe ehemaliger Angehöriger des Fischkombinates Rostock im engen Zusammenwirken mit dem Schiffbau - und Schifffahrtsmuseum der Hansestadt Rostock im Zusammenhang mit dem am 24.4.2010 im Fischereihafen Rostock stattfindenden Traditionstreffens zum 60. Jubiläum des Fischereistandortes.Bis Ende Mai 2010 haben über 3 300 Besucher die Ausstellung aufgesucht und sich sehr lobend und anerkennend über die informative Darstellung der Entwicklung der Hochseefischerei vom Standort Rostock ausgedrückt.Der AK ”Tradition Rostocker Hochseefischerei “ , der sich im Januar 2009 nach der 1. Ausstellung zur Hochseefischerei im ehemaligen Schifffahrtsmuseum neuformierte, stellte sich das Ziel, im Rahmen der Ausstellung auf dem Traditionsschiff besonders die außergewöhnlichen Leistungen der Menschen, der Hochseefischer und der an Land Tätigen, bei der Entwicklung des Betriebes zum größten , komplexen Fischerei- und Fischverarbeitungsbetrieb auf deutschem Boden mit einem allen Anforderungen gerecht werdenden eigenem Hafen zu würdigen . Es ging um die Darstellung der Anfänge aus dem Nichts ab 1950, die Schwere der Arbeit auf See, die zum Einsatz ständig weiterentwickelten Schiffe und Fangtechnologien, den Ausbau des Hafens in vielfältigster Form, das Leben an Bord und alle Einrichtungen des Betriebes wie die medizinischen Einrichtungen auf See und an Land usw. Wegen des begrenzten Platzes auf dem Traditionsschiff mußte dies in knapper und informativer Form erfolgen. Man kann feststellen, dass dies im Wesentlichen gut gelungen ist .Auf den Bildtafeln werden in geeigneter Weise die einzelnen Entwicklungsetappen und Komplexe erläutert und mit Modellen und Ausstellungsstücken ergänzt . Im Zentrum des Raumes gelang es dem AK in enger Zusammenarbeit mit dem Kartonmodellverlag Berlin ein Modell des Fischereihafens entsprechend Stand von ca.1985 im Maßstab 1 : 500 aufzustellen. Dieses Modell ist eine einmalige , hervorstechende Arbeit , welches mit sehr viel Liebe zum Detail , mit unermüdlichen Zeitaufwand , mit weitreichenden Recherchen hergestellt wurde.Als Leiter des Arbeitskreises möchte ich mich bei allen Mitgliedern des AK für die unermüdliche Arbeit , den vielen gebrachten Zeitaufwand und eigenes Geld für die Gestaltung dieser Ausstellung bedanken, für eine Arbeit über fast 16 Monate von der ersten Idee bis zur Vollendung.Im Laufe der Monate erweiterte sich der AK um ständig neue Mitstreiter, das war sehr erfreulich und auch für die Einhaltung des gestellten Ziels eine wesentliche Grundlage. Bis zu 25 Mitglieder erarbeiteten die einzelnen im AK festgelegten Ausstellungsschwerpunkte, beschafften Ausstellungsstücke, bauten die Ausstellung auf dem Schiff mit auf . Niemand drückte sich vor einer Aufgabe, es herrschte eine einmalige Bereitschaft und eigene Initiative, die man nicht genügend würdigen kann .Im Rahmen des AK arbeitete eine Redaktionskommission für die Texte und Tafelgestaltung , in der Gerhart Gippner, Fritz Hartung, Ralf Meinke, Günter Ubl, Rudi Welke tätig waren. Besonderer Dank gilt hier Ralf Meinke und Rudi Welke, die durch ihre grafische, textliche und fotografische Gestaltung entscheidenden Anteil für das Gelingen der Ausstellung tragen .Rudi Welke erarbeitete darüber hinaus noch den Videofilm “ Im Fisch” , einen ausdruckstarken Film über die Geschichte des Fischkombinates und hatte dabei sehr viele Klippen mit der musikalischen Umrahmung zu umschiffen.Dieser Film wurde auf dem Treffen im Fischereihafen verkauft, und der Erwerb ist auch jetzt noch möglich.Das Hafenmodells haben Helmut Jeske, Dieter Lehmann und Klaus Schmidt in einzigartiger Art und Weise mit dem Berliner Betrieb erstellt. Das Modell selbst spricht für Ihre besonderen Leistungen .Als es um den Aufbau der Ausstellung in der Endphase ging stellten sich Jürgen Petzold als “ Kapitän” der dazu gebildeten Gruppe Jochen Petersen, Volker Karsten, Horst Evert, Wolfgang Rehme , Ralf Meinke , Horst Wolfram, Gundolf Scholze, Fritz Zöller und Hugo Glanz vorbehaltlos an seine Seite.Zusammen mit den Mitarbeitern des Museums und Ronald Piechulek erstellten sie, ohne auf die Uhr zu schauen termingerecht die Ausstellung .Nicht zu vergessen sei das von Werner Lemke selbst erbaute und der Ausstellung zur Verfügung gestellte Modell eines Garnelentrawlers mit Auslegertechnologie.Ein wunderschönes Modell ! Als “Finanzdirektor“ wirkte Dieter Hoffmann. Horst Seffner informierte regelmäßig über den Stand der Arbeiten und mit Aufrufen zur Unterstützung des Vorhabens über den von ihm betriebenen Internet - Hochseefischer.Besonderer Dank richten wir als AK an Timo Lührs, der uns in seiner Hafenkantine im Rostocker Fischereihafen ein Dach über den Kopf gewährte für die Durchführung der vielen Beratungen der Gruppe, und uns darüber hinaus mit Getränken usw. bestens versorgte und bei der Beschaffung von Ausstellungsexponaten unterstützte .Wir bedauern sehr , dass die Ausstellung im Juli einer anderen Ausstellung Platz machen muß . Das ließ sich leider nicht verändern. Das Schifffahrt - und Schiffbaumuseum Rostock , insbesondere Herr Ronald Piechulek bemüht sich sehr, diese Ausstellung in anderen Museen zugänglich zu machen . Als erstes hat das Meereskundemuseum Stralsund Interesse bekundet . Wir würden uns sehr darüber freuen , wenn das Realität werden könnte. Es gibt auch den Vorschlag, evtl. über die Traditionsvereine der Hochseefischer Möglichkeiten für den zeitweise Aufbau der Ausstellung an den unterschiedlichen Orten zu organisieren . Da werden wir dranbleiben .Meinen Appell an die Bürgerschaftspräsidentin und an den Oberbürgermeister der Hansestadt Rostock zur Verlegung des Traditionsschiffes in den Rostocker Stadthafen werden wir erneuern, denn obwohl bisher ca 3300 Besucher die Ausstellung besucht haben , sind wir sicher, dass im Rostocker Stadthafen die Ausstellung einen wesentlichen größeren Zuspruch von Besuchern erhalten hätte.Es hätten sich so viel mehr Menschen ein Bild über die außergewöhnlich harte Arbeit der Hochseefischer im Kampf gegen die Gefahren der Ozeane und über die einmalige Geschichte der Entwicklung des Fischkombinates machen können.Im Namen aller Mitglieder des AK möchte ich mich recht herzlich vielen weiteren namentlich nicht genannten Unterstützern bei der Realisierung bedanken .Fritz Hartung Leiter AK “ Tradition Rostocker Hochseefischerei” Mitglieder des AK “ Tradition Rostocker Hochseefischerei”sind : Von links nach rechts auf dem obigen Bild der “Mannschaft”Timo Lührs, Gerhart Gippner, Günter Ubl, Horst Wolfram, Volker Karsten ,Helmut Jeske, Wolf Linhard, Jürgen Petzold, Klaus Schmidt, Hans-Joachim Fischer, Ronald Piechulek ( Museologe Schifffahrtsmuseum ), Fritz Zöller, Dieter Lehmann, Fritz Hartung, Hugo Glanz, Wolfgang Rehme, Gundolf Scholze, Horst Evert, Jochen Petersen ( verdeckt), Dieter Hoffmann, Hein Kotulla, Rudi Welke, Dr. Peter Ernst , Ralf Meinke .Weitere Mitglieder , leider nicht auf dem Bild, sind: Hans Kaufmann, Werner Janke , Heinz Plagemann, Horst Seffner.Allen diesen Mitgliedern gilt höchstes Lob und Anerkennung für diese einmalige Arbeit ! 17Diese Flash-Homepage wurde mit dem MAGIX Website Maker gemacht - homepage vorlagen Um alle Inhalte sehen zu können, benötigen Sie den aktuellen Adobe Flash Player. 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